Grundschule Frankenhardt

Seitenbereiche

Volltextsuche

  • Wechselbild der Grundschule Frankenhardt

    gemeinsam

    »Es gehen viele Freunde in ein kleines Haus.«
    Deutsches Sprichwort

  • Wechselbild der Grundschule Frankenhardt

    leben

    »Mit Kindern vergehen die Jahre wie im Flug. Doch Augenblicke werden zu Ewigkeiten.«
    Jochen Mariss

  • Wechselbild der Grundschule Frankenhardt

    lernen

    »Erziehung ist Beispiel und Liebe. Sonst nichts.«
    Friedrich Fröbel

  • Wechselbild der Grundschule Frankenhardt

    gemeinsam

    »Der beste Weg, einen Freund zu haben, ist der, selbst einer zu sein.«
    Ralph Waldo Emerson

  • Wechselbild der Grundschule Frankenhardt

    leben

    »Die wahre Lebensweisheit besteht darin, im Alltäglichen das Wunderbare zu sehen.«
    Pearl S. Buck

  • Wechselbild der Grundschule Frankenhardt

    lernen

    »Den Kindern das Wort geben.«
    Célestein Freinet

  • Wechselbild der Grundschule Frankenhardt

    gemeinsam

    »Ein bisschen Freundschaft ist mehr wert, als die Bewunderung der ganzen Welt.«
    Tenzin Gyatso

  • Wechselbild der Grundschule Frankenhardt

    leben

    »Der Sinn des Lebens besteht darin, glücklich zu sein.«
    Tenzin Gyatso

  • Wechselbild der Grundschule Frankenhardt

    lernen

    »Was man lernen muss, um es zu tun, das lernt man, indem man es tut.«
    Aristoteles

Seiteninhalt

Lehrerprofile

Marieleen Kraft

Ich bin am 7. Mai 1992 geboren und Lehrerin an der Grundschule Frankenhardt. Meine Freizeit verbringe ich am liebsten mit meinen Freunden, meiner Familie und meiner Hündin Maya. Ich reise gerne in und durch verschiedene Länder, mag es aber auch stundenlang in der Sonne zu liegen und ein Buch zu lesen.

Ich bin Lehrerin geworden, weil ich sehr gerne von vielen kleinen Menschen umgeben bin. Kinder zeigen mir jeden Tag aufs Neue, wie schön, leicht und fröhlich das Leben sein kann. Die Arbeit mit ihnen macht mir viel Freude.

Mein Lieblingsspruch ist:

„Finde immer Zeit für Dinge, die dich daran erinnern, wie schön das Leben ist.“

Heidi Dörseln

Ich bin am 5. Februar vor ganz langer Zeit in Stuttgart geboren und habe dort bis zu meiner Pensionierung im Jahr 2014 gelebt. Schon als kleines Mädchen wusste ich genau, was ich wollte. Für mich kamen nur drei Berufe in Frage: Journalistin, Tierärztin oder Lehrerin. Der letzte Wunsch ging in Erfüllung, worüber ich immer sehr froh bin. Weiter wollte ich immer ein Auto haben und mit einem Hund zusammen leben. Auch diese Wünsche erfüllten sich. Und so lebe ich seit etwas mehr als drei Jahren mit meiner Hündin Marlene (Mischling aus Dackel und Labrador) in Obersontheim. Sie kommt von Mallorca und ist nach meinen vier Dackelbuben, die ich im Lauf meines Lebens hatte, die allertreueste Begleiterin und beste Freundin, die man nur haben kann! Wegen großen Lehrermangels bin ich nun wieder zurück in meinem Beruf und übernehme seit diesem Schuljahr den Sprachförderunterricht an der Grundschule Frankenhardt, worüber ich mich sehr freue.

Einer meiner Lieblingssprüche ist:
„Du denkst, Hunde kommen in den Himmel? Ich sage dir, sie sind schon lange vor uns dort!“

Louis Armstrong 

Sabine Ruppert

Ich bin Lehrerin an der Grundschule Frankenhardt und wurde am 31. Januar 1969 in der schönen Hansestadt Lübeck geboren.

In meiner Freizeit „verschlinge“ ich viele Bücher, stricke oft Socken oder Hausschuhe und fahre gerne Fahrrad.

Einer meiner Lieblingssprüche ist:
„Ich möchte gerne Lehrerin sein, dann sind die Kinder meine Fans.“

KINDERMUND im BAUMHAUS-VERLAG … und ich bin ihr Fan!

Alena Kuck

Ich bin Lehrerin an der Grundschule Frankenhardt und am 27. April 1981 geboren. In meiner Freizeit male ich gern, gehe schwimmen oder bin mit meiner Familie in der Natur.

Ich bin Lehrer/in geworden, weil das ganz einfach der schönste Beruf ist.

Mein Lieblingsspruch ist:
"Dein Leben liegt in Deiner Hand!"

Ingrid Frisch

Ich bin Lehrerin an der Grundschule Frankenhardt und im Mai geboren. Besonders wohl fühle ich mich mit einem guten Buch auf unserer sonnigen Terrasse. Gern fahre ich auch mal mit dem Zug in eine Stadt und schaue mir dort schöne Häuser und Kirchen an.

Ich bin Lehrerin geworden, weil ich mehr über mich selbst, die Welt und das Leben erfahren möchte. Dies kann ich besonders gut, wenn ich mit meinen Schülerinnen und Schülern zusammen bin. Kinder finde ich spannend, weil sie in ihren Begabungen und Fähigkeiten einzigartig sind und sich so unterschiedlich entwickeln. Mit meinen Schülerinnen und Schülern fühle ich mich ganz nah am Leben.

Ein Satz, der mir besonders gut gefällt, stammt von Dietrich Bonhoeffer:
„Es gibt erfülltes Leben, trotz vieler unerfüllter Wünsche.“

Sandra Frank-Bovensmann

Ich bin Lehrerin an der Grundschule Frankenhardt und wurde am 6. September 1973 geboren. Ich lese gerne Bücher über König Artus und freue mich, wenn ich etwas von Astrid Lindgren vorlesen darf. Schokolade mag ich besonders, Wurst und Fleisch esse ich aber nicht.

Lehrerin war und ist mein Traumberuf. Mit Kindern arbeiten zu dürfen ist etwas ganz Besonderes, denn jedes ist einzigartig und es ist ein großes Privileg ein Stück ihres Lebenswegs begleiten und ihre Zukunft mitgestalten zu dürfen. Was mir am Lehrerberuf also am besten gefällt? Ganz klar: Die Kinder!

„Was man als Kind geliebt hat, bleibt im Besitz des Herzens bis ins hohe Alter.“
Khalil Gibran

Petra Daunke-Diemar

Ich bin Lehrerin an der Grundschule Frankenhardt und am 20.8.1969 geboren. In meiner Freizeit lese ich am liebsten spannende Bücher. Außerdem tanze ich gerne Bokwa oder Jazz-Dance.

Am Lehrerberuf gefällt mir besonders, dass ich morgens schon mit einem strahlenden Lächeln von vielen Kindern begrüßt werde. Ich bin Lehrerin geworden, weil mit Kindern kein Tag wie der andere ist und es nie langweilig wird. Jedes Kind ist für mich besonders und einzigartig. In der Grundschule hatte ich in der 3. und 4. Klasse einen Klassenlehrer, an den ich mich auch heute noch gerne erinnere. Vielleicht denkt ja auch der ein oder andere später noch gerne an seine eigene Grundschullehrerin zurück.

Mein Lieblingsspruch ist:
„Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“
Antoine de Saint-Exupéry

Lisa Stephan

Ich bin Lehrerin an der Grundschule Frankenhardt und bin am 8. Februar 1990 geboren.  Meine Hobbys sind reisen, lesen und Skifahren. Ich mag besonders gerne meine Familie und Freunde, Sonnenschein und Menschen mit Humor. Ich esse kein Fleisch und mag es gar nicht, wenn man streitet.

Ich bin Lehrerin geworden, weil es in diesem Beruf nie langweilig wird und es ein großartiges Gefühl ist, anderen Menschen etwas beizubringen. Für mich sind Kinder die Zukunft unserer Gesellschaft.

Mein Lieblingsspruch heißt:

"Man muss das tun, was andere nicht tun, um das zu schaffen, was andere nicht schaffen." Unbekannter Verfasser

Petra Ries

Ich bin Lehrerin an der Grundschule Frankenhardt und meine Hobbys sind Lesen, Stricken, Kegeln und Spieleabende mit Freunden.

Schon als Kind wollte ich Lehrerin werden, weil ich anderen Menschen gerne etwas beibringe. Außerdem nahm ich mir vor, es besser zu machen, als meine Lehrer früher. Kinder sind für mich Individuen, die einen jeden Tag neu herausfordern. Sie sorgen für viel Freude und Spaß im Leben. Manchmal kosten sie allerdings auch viel Kraft.

Meine zwei wichtigsten Leitgedanken im Leben lauten:
„Nichts im Leben wird so heiß gegessen, wie es gekocht wird!“
„In der Ruhe liegt die Kraft!“

Harald Schmidt

Ich bin Lehrer an der Grundschule Frankenhardt und am 14. November 1984 geboren. Mein Hobby ist vor allem Sport, am liebsten spiele ich im Sommer Volleyball. Außerdem schwimme ich gerne, treffe meine Freunde und unternehme etwas mit ihnen. Ich bin Lehrer geworden, da ich gerne mit Kindern arbeite und mir die Schule auch früher schon immer Spaß gemacht hat.

Mein Lieblingsspruch ist:
„Seine Meinung zu ändern, erfordert manchmal mehr Mut, als bei seiner Ansicht zu verharren.“
Christian Friedrich Hebbel

Shauna Schwerin

Ich bin Lehrerin an der GS Frankenhardt und wurde am 24. Dezember 1983 geboren. In meiner Freizeit bin ich am liebsten draußen an der frischen Luft und treibe hier entweder Sport wie z.B. Inliner fahren, Radfahren und Joggen oder ich gehe auf die Suche nach wilden Kräutern und Beeren. Aus diesen bereite ich dann die verschiedensten Dinge (wie z.B. selbst gemachten Tee oder Kräutersalz) zu und habe so immer ein kleines Geschenk zur Hand.

Schon während meiner Jugendzeit hatte ich viel Kontakt zu Kindern im Grundschulalter, da ich einerseits als Fußballtrainer im Verein tätig war und andererseits ein paar Jahre die Kinderkirche im Ort geleitet habe. Bereits hier habe ich gemerkt, dass das, was man von Kindern zurückbekommt, mehr wert als alles Geld der Welt ist. Demnach bin ich als Lehrer/in wohl einer der reichsten Menschen der Welt. Für mich sind Kinder kleine Lehrer, die uns, wenn wir uns darauf einlassen, die Welt mit anderen, besseren Augen zeigen. Sei es ein Wassertropfen auf einem Rosenblatt oder der Duft von frisch gebackenen Pfannkuchen, Kinder nehmen Dinge wahr, die uns oft als selbstverständlich erscheinen.

Mein Lieblingsspruch heißt:
„Kinder sind wie Schmetterlinge im Wind. Einige können höher fliegen als andere, aber jeder Einzelne fliegt so gut er kann.“

Ilka Schnell

Ich bin Lehrerin an der Grundschule Frankenhardt und wurde am 6. Oktober in Ellwangen geboren. Bereits im Grundschulalter war mein Traumberuf Lehrerin. Zunächst machte ich aber eine Ausbildung zur Diplom-Verwaltungswirtin (FH). Die Verwaltungstätigkeit gefiel mir, jedoch war der Wunsch „Lehrerin zu werden“ zu groß, so dass ich das Studium für das Grund- und Hauptschullehramt noch absolvierte. Ich habe es bis heute nicht bereut, denn die Arbeit mit Kindern macht einfach Spaß. Kinder bereichern das eigene Leben ungemein. Außerdem sollte man sich Kinder in manchen Lebenssituationen verstärkt als Vorbild nehmen. Und aus diesem Grund ist auch eines meiner Lebensmottos:

„Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“
Antoine de Saint-Exupéry

Roswitha Trübendörfer

Ich bin Lehrerin an der Grundschule Frankenhardt und bin am 9. Juni 1972 geboren. Ich bin Lehrer/in geworden, weil ich gerne Kinder um mich habe und es mir Spaß macht, Kinder beim Lernen zu begleiten. Kinder sind für mich eine Quelle der Freude und der Kraft. Sie sind das Beste was es gibt. Gerne singe und tanze ich. Auch Rad fahren habe ich als neues Hobby für mich entdeckt. Ich liebe die Sonne und das Meer und fahre deshalb in den Sommerferien gerne mit meiner Familie nach Italien und Kroatien. Gerne lese ich historische Romane, aber auch Sprüche und Verse, wie den folgenden, mag ich sehr:

„Im Großen das Kleine entdecken, im scheinbar Alltäglichen das Besondere: nur so kann man Wunder erleben.“

Zu den schönsten Erlebnissen in meiner Schulzeit zählen die Tage, an denen wir Wanderungen machten oder auf Ausflug waren. Insgesamt gesehen bin ich gerne in die Schule gegangen.

Matthias Fleck

Ich bin Lehrer an der Grundschule Frankenhardt und am 8. März 1970 geboren. In meiner Freizeit schreibe ich gerne eigene Geschichten, bin mit meiner Familie, zu der auch Katzen, Hund und Pferd gehören, zusammen, jogge durch den Wald und angle an Flüssen und Seen.

Ich bin Lehrer geworden, weil Kinder meine besten Freunde sind.

Mein Lieblingsspruch heißt:
„Alles wird gut!“ 

Marina Wellm

Ich war bis Juli 2018 Lehrerin an der Grundschule Frankenhardt und bin am 8. Januar 1985 geboren.  Am Lehrerberuf gefallen mir das Arbeiten mit Kindern und die damit verbundene Vielseitigkeit. Kinder inspirieren mich durch ihre erfrischende, unbefangene und liebenswürdige Art. Außerdem sind sie wissbegierig, ehrlich und begeisterungsfähig. Es wird nie langweilig und man steht ständig vor neuen spannenden Herausforderungen.

Meine Hobbies sind Sport, lesen, reisen, mit unserem Hund spazieren gehen und kochen. Ich mag Sonnenschein und Lachen. Viel Zeit verbringe ich mit meiner Familie und meinen Freunden. Lügen, lästern und streiten mag ich überhaupt nicht.

Einer meiner Lieblingssprüche ist eine Weisheit von Buddha. Sie lautet:
„Du lächelst – und die Welt verändert sich.“

Rita Gehring

Ich war bis Juli 2016 Lehrerin an der Grundschule Frankenhardt und wohne am Rande eines kleinen Dorfes mit ca. 350 Einwohnern. Gerne streife ich mit meinem Hund in dem nur 300 m entfernten Wald umher. Hier kann ich abschalten vom Alltag und wieder neue Kraft tanken.

Für den Lehrerberuf habe ich mich bereits in meinem 3. Schuljahr entschieden. Mein damaliger Klassenlehrer war mein größtes Vorbild. Ich habe es bis heute nicht bereut. Oft werde ich gefragt, ob ich mich wieder so entscheiden würde und jedes Mal gebe ich ein ehrliches JA zur Antwort.

Mein Lebensmotto lautet:
„Wer sich nicht bewegt, bewegt nichts.“