Grundschule Frankenhardt

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  • Wechselbild der Grundschule Frankenhardt

    gemeinsam

    »Es gehen viele Freunde in ein kleines Haus.«
    Deutsches Sprichwort

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    leben

    »Mit Kindern vergehen die Jahre wie im Flug. Doch Augenblicke werden zu Ewigkeiten.«
    Jochen Mariss

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    lernen

    »Erziehung ist Beispiel und Liebe. Sonst nichts.«
    Friedrich Fröbel

  • Wechselbild der Grundschule Frankenhardt

    gemeinsam

    »Der beste Weg, einen Freund zu haben, ist der, selbst einer zu sein.«
    Ralph Waldo Emerson

  • Wechselbild der Grundschule Frankenhardt

    leben

    »Die wahre Lebensweisheit besteht darin, im Alltäglichen das Wunderbare zu sehen.«
    Pearl S. Buck

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    lernen

    »Den Kindern das Wort geben.«
    Célestein Freinet

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    gemeinsam

    »Ein bisschen Freundschaft ist mehr wert, als die Bewunderung der ganzen Welt.«
    Tenzin Gyatso

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    leben

    »Der Sinn des Lebens besteht darin, glücklich zu sein.«
    Tenzin Gyatso

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    lernen

    »Was man lernen muss, um es zu tun, das lernt man, indem man es tut.«
    Aristoteles

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Wie funktioniert EVA?

Die tägliche Kernzeit für eigenverantwortliches Arbeiten umfasst an der Grundschule Frankenhardt die zweite und dritte Unterrichtsstunde (08:30 Uhr bis 09:55 Uhr).

Beginn und Ende der EVA-Zeit werden in allen Fluren, Klassenzimmern und Lernräumen akustisch durch große Time-Timer markiert, die zwei Kinder täglich synchron einstellen. Abhängig vom Alter und Entwicklungsstand der Kinder wird dieser Zeitraum voll oder zum Teil für eigenverantwortliches Arbeiten genutzt. Wenn in der zweiten und/oder dritten Unterrichtsstunde Klassenarbeiten geschrieben werden oder besondere Aktionen stattfinden, dann nimmt die Klasse an diesem Tag nicht an EVA teil. Inhaltliche Grundlage für die Arbeit der Kinder sind Arbeitspläne (Lern-, Wochen- oder Tagespläne), in welchen die Pflichtaufgaben aufgeführt sind. Es bieten sich für die Kinder Entscheidungsmöglichkeiten bezüglich Arbeitsgeschwindigkeit, Bearbeitungszeit, Lernort, Lernpartner, der Reihenfolge der Inhalte und nach Vollendung des Lernplanes auch der Inhalte selbst. Über Ausgestaltung, Umfang, Niveau und Individualisierung der Pläne entscheidet jeder Klassenlehrer mit Blick auf seine Klasse bzw. auf das einzelne Kind.

Aktivitätsräume wie Bücherei und Computerraum binden die Kinder aktiv in ihr Lernen ein, wobei die Arbeit am Computer zeitweise durch außerschulische Kräfte betreut wird und Basiskurse für alle  Zweitklässler stattfinden. Zudem stehen den Kindern im Nebengebäude und Hauptgebäude zusätzlich zu den Klassenzimmern, deren Türen während EVA grundsätzlich offen stehen, jeweils vier weitere Lernräume zur Verfügung, die nach Farben benannt sind (z.B. Lernraum Lila, Lernraum Gold, …). Das Schulhaus wird in dieser Zeit zu einem gemeinsamen Lernraum.

Lesen ist Kino im Kopf
Lesen ist Kino im Kopf

In beiden Schulgebäuden steht den Kindern zusätzlich jeweils ein Kinderbüro zur Verfügung, in welchem sie auf Dinge für das tägliche Arbeiten zugreifen bzw. diese ausleihen können (z.B. Time-Timer für die individuelle Zeiteinteilung, Papier mit allen Lineaturen und Kästchengrößen, Materialien für Präsentationen, Knietabletts, Hörschutz-Kopfhörer, Scheren, Spitzer, Locher usw.). Im Kinderbüro des Hauptgebäudes steht auch ein Kopierer bereit, den die Kinder für ihre Arbeiten selbstständig nutzen können.

Eine weitreichende räumliche und strukturelle Öffnung des Lernens erfordert die Einführung, Begründung und nachhaltige Akzeptanz von Regeln, die auch für alle Lehrer gelten:

  • Ich flüstere immer und überall (Ausnahme: PC-Raum und Bauraum). 
  • Ich beachte die Flüsterregel auch dann, wenn meine Klasse gerade nicht an EVA teilnimmt.
  • Ich wähle den Arbeitsplatz, der am besten zu meiner Arbeit passt, bzw. wo ich mich am besten konzentrieren kann.
  • Ich räume meine Materialien selbstständig auf.
  • Ich verstelle die großen Time-Timer nicht.
  • Ich beachte die Regeln im Kinderbüro.